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April 2026
Teamvorstellung

Der SV Fühlingen-Chorweiler gehört zu den konstantesten Teams der Sparkassen Verbandsliga Rheinland. Zweimal Final4, zweimal Platz drei. Beide Male endete die Reise im Halbfinale gegen den späteren Titelträger. Die Ausgangslage vor der Season 2026 ist klar. Das Team hat sich etabliert und will den nächsten Schritt gehen.

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Die Wurzeln des Teams reichen zurück ins Jahr 2021. „Den Ursprungsverein gibt es seit März 2021, entstanden aus zwei Freundesgruppen, die zu Zeiten der Pandemie einen Ersatz zum analogen Fußball gesucht haben“, erklärt Kapitän Domi.

Der Schritt in den organisierten Wettbewerb folgte Anfang 2024 im Vorfeld der Premierensaison der Sparkassen Verbandsliga Rheinland. Seitdem tritt das Team als digitale Vertretung des SV Fühlingen-Chorweiler an und hat sich schnell in der Liga etabliert.

Final4 als vertrautes Terrain

Die bisherigen Teilnahmen haben Spuren hinterlassen. „Die Seasons inklusive der Final4s haben uns eng zusammengeschweißt und gezeigt, wie unglaublich intensiv Pro Clubs sein kann.“

Besonders präsent sind die Spiele um Platz drei. Nach enttäuschenden Halbfinals gelang es dem Team in beiden Jahren, noch einmal zu reagieren. „Wir haben auf unterschiedliche Art noch einmal für Aufsehen und Spaß gesorgt“, so Domi. Diese Fähigkeit, Rückschläge zu verarbeiten, gehört inzwischen zur Identität der Mannschaft.

Entwicklung mit Kontinuität

Ein entscheidender Faktor ist die Stabilität im Kader. Große Umbrüche gab es nicht. „Wir haben glücklicherweise keine hohe Fluktuation auf Schlüsselpositionen und konnten somit unsere Abläufe und Taktik weiter verfeinern.“

Ein zentraler Unterschied zu vielen anderen Mannschaften liegt dabei im Miteinander. „Viele von uns kennen sich seit Jahren und sind gute Freunde geworden und verbringen auch außerhalb von Clubs Zeit miteinander.“

Ergänzt wurde das Team gezielt. Neue Impulse und zusätzliche Erfahrung auf hohem Niveau haben die Entwicklung vorangetrieben. In der internen Bewertung hat die Mannschaft damit einen weiteren Schritt gemacht.  

Kontrollierter Fußball als Markenzeichen

Auf dem virtuellen Rasen setzt der SV Fühlingen-Chorweiler auf eine klare Identität. Der Spielstil ist kontrolliert und überlegt. Ballbesitzphasen werden bewusst genutzt, Entscheidungen selten überhastet getroffen. Diese Struktur gibt dem Team Stabilität und macht es schwer ausrechenbar.

Vorbereitung mit Struktur und klarem Ziel

Die Vorbereitung auf die Season 2026 läuft bereits. Das Team ist auch außerhalb der Liga aktiv und sammelt regelmäßig Spielpraxis. „Wir spielen mindestens dreimal pro Woche“, sagt Domi.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Anpassung an die Abläufe der Liga. Freitagabendturniere gehören gezielt zum Trainingsplan, um sich auf die Gamedays unter Wettkampfbedingungen vorzubereiten.

Nach zwei dritten Plätzen formuliert der SV Fühlingen-Chorweiler seine Ambitionen deutlich. „Das Ziel ist klar: Wir wollen endlich den Henkelpott am Kutzpfädchen.“

Die Voraussetzungen für ausschweifende Feierlichkeiten an der heimischen Sportanlage im Kölner Norden sind optimal. Erfahrung im Final4, eingespielte Abläufe und ein eingespielter Kader sprechen für den SVF. Dennoch ist der Weg zum Finalturnier in der Domstadt weit, die Fühlinger wissen aber, wie man auf dem digitalen Rasen Spiele gewinnt und wollen in Season 2026 mehr Spiele gewinnen als je zuvor – und damit am Ende ganz oben stehen.

Digitale Bühne im Rheinland  

Die Sparkassen Verbandsliga Rheinland geht in ihre dritte Saison und bringt auch in der Season 2026 wieder Sportvereine aus der Region auf den digitalen Rasen. Im Pro Clubs Modus von EA SPORTS FC 26 treten die Teams im klassischen 11-gegen-11 gegeneinander an und kämpfen über vier Gamedays um den Einzug ins Final4.  

Die reguläre Saison wird an den Gamedays am 8. Mai, 22. Mai und 5. Juni ausgespielt. Am 19. Juni folgen die Playoffs, in denen die letzten beiden Finaltickets vergeben werden. Den Höhepunkt bildet das Final4 am 11. Juli. Dabei stets im Mittelpunkt der Teamgeist, der nicht nur auf, sondern auch neben dem digitalen Rasen elementar ist.

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Tim Langenberg
esport-manager.com